Protokollbeispiel zum Thema Mut. Thema, Zusamenfassung, Analyse der zugrunde liegenden Struktur und positive Affirmationen für konstruktive Lösungen
|
Fernkurse für ein bewusstes, gesundes und erfülltes Leben | ||||
Fernkurse-VerfahrenFernkurse-ProgrammePersönliches
|
Protokoll zum Thema: Der Mut, authentisch zu seinInhaltsübersicht
IV Anleitungen für konstruktive LösungenHallo, und willkommen zur Schnuppersitzung "Der Mut, authentisch zu sein". Wenn Sie zum ersten Mal an solch einer Sitzung teilnehmen, finden Sie viele Informationen im Seitenmenü. Beginnen Sie am besten mit den Antworten zu den häufigen Fragen unter Fernkurse-Verfahren Die meisten der folgenden Affirmationen sind den Arbeitsunterlagen aus dem Holographischen Neustrukturieren (HR) entnommen, das Chloe Wordsworth entwickelt hat. Die deutsche Sprache ist insofern kompliziert, als sie das Du und Sie enthält. Beide Formen zu nutzen macht Texte unleserlich. Für die Schnuppersitzung nutze ich das "Sie", für den Kurs das "Du", da ich viele Teilnehmer kenne. Damit möchte ich niemandem zu nahe treten. Dasselbe Problem ergibt sich für die männlichen und weiblichen Formen. Ich verwende das männliche als den Allgemeinfall. Damit ist keine Abwertung des weiblichen verbunden. Der Begriff Partner umfaßt das ganze Spektrum von Beziehungen, nicht nur eine intime Partnerschaft. I. Thema der Sitzung
II. ZusammenfassungUnser Denken, Fühlen und Verhalten wird von Erfahrungsmustern bestimmt, die bis auf die Geburt zurückgehen können und im Laufe der Kindheit durch ähnlich Erfahrungen so bestärkt und bestätigt werden, dass es uns vorkommt, als sei dies die Wirklichkeit. Sie ist es nicht. Aber da uns diese negativen Erfahrungen, überzeugungen und Gefühle in Fleisch und Blut übergegangen sind, neigen wir dazu, sie auch als Erwachsene herzustellen und sie damit zu verfestigen. Das Thema dieser Sitzung weist auf einen inneren Konflikt zwischen unseren Bedürfnissen und unserem Pflichtbewusstsein hin. Konflikte, die wir nicht lösen können, erzeugen Spannungen innerhalb des Organismus und können zu physischen Symptomen und Krankheit führen, wenn der Stress über längere Zeit besteht. Wenn wir solch einen Konflikt lösen wollen, müssen wir zuerst seine Elemente identifizieren. Wenn Sie dies ohne Begleitung versuchen, kann es kompliziert werden, da die Elemente oft in Teilen und Systemen des Körpers verankert sind, zu denen wir mit unserem logischen Verstand keinen Zugang haben. Das Bewußtmachen des Geflechts dieser Elemente ist ein wichtiger Schritt zu ihrer Veränderung. Doch oft reicht dieser Schritt nicht aus. Viele Menschen wissen heutzutage, welche Nahrung oder welcher Sport ihnen guttun würde, und dennoch setzen sie dieses Wissen nicht um. Wenn wir unsere Resonanz mit tieferliegenden negativen Programmen verändern, eröffnen wir den Weg für neue Einstellungen, Gefühle und Verhaltensweisen. Dies mag Ihre Bereitwilligkeit erfordern, aus Erfahrung zu lernen und Ihre Perspektive zu erweitern. Vielleicht brauchen Sie eine kontinuierliche tägliche übungspraxis, um Ihr Energieniveau anzuheben und Ihre Energie so ausrichten zu lernen, dass sie konstruktiv auf Ihre Umwelt und Sie selbst einwirkt. Oder Sie müssen die Welt aus dieser erweiterten Perspektive neu erforschen und Einstellungen und Verhaltensweisen entwickeln, mit denen Sie die Herausforderungen Ihres Lebens angemessen bewältigen können, so dass Sie in innerem Frieden leben. Darauf arbeiten wir im Kurs hin. Diese Sitzung ist ein Anfang dazu. III Die zugrundeliegende Struktur1. Die Auswirkungen innerer Konflikte auf den OrganismusIn dieser Sitzung geht es um einen Konflikt zwischen unseren inneren Bedürfnissen und unserem Pflichtbewusstsein. Ein scheinbarer Weg, diesen Konflikt zu lösen, liegt darin, unsere Bedürfnisse zu unterdrücken oder zu leugnen.
Diese Strategie der Unterdrückung und Verleugnung zahlt sich langfristig nicht aus, weil die unterdrückten Bedürfnisse sich nicht nur in körperlichen Beschwerden äußern, sondern auch unsere Gefühle und unser Denken beeinträchtigen. Auf der körperlichen Ebene wirkt sich der Konflikt aus als:
Auf der Gefühlsebene wirkt sich der Konflikt aus als:
Auf der geistigen Ebene wirkt sich der Konflikt aus als:
2. Zurück zu den WurzelnWie bereits gesagt, wird unser Denken, Fühlen und Verhalten von Erfahrungsmustern bestimmt, die bis auf die Geburt zurückgehen können und im Laufe der Kindheit durch ähnlich Erfahrungen so bestärkt und bestätigt werden, dass es uns vorkommt, als sei dies die Wirklichkeit. Geburtserfahrungen Die Wurzeln des Konfliktes reichen zurück bis zur Geburt, zu Erfahrungen, die Sie entweder selbst gemacht haben oder die Ihnen von der Mutter oder der Umwelt übermittelt wurden.. Selbst wenn Sie keine Informationen über Ihre Geburt haben, mag Ihnen der eine oder andere Satz bekannt vorkommen.
Die frühen Jahre Die zweite Wurzel liegt in den frühen Jahren zwischen 2 und 4. In dieser Zeit trifft der sich entfaltende Wille des Kindes auf den elterlichen Willen. Der Verlauf dieser Zeitspanne prägt wesentlich unsere Fähigkeit, authentisch zu sein. Das Kind muss sein' Nein' erproben und üben, um seine Identität zu entwickeln und abzugrenzen und ein Gleichgewicht finden zwischen seinen eigenen Impulsen und Bedürfnissen und den Bedürfnissen anderer, so dass es soziale Kompetenzen entwickeln kann Das ist keine leichte Aufgabe, und sein Ergebnis hängt davon ab, wie stark das Kind versucht, seinen Willen durchzusetzen und wie flexibel und einfühlsam die Erwachsenen darauf reagieren. Die Erinnerungen der meisten Menschen an diese Zeit sind entweder geprägt von Machtkämpfen und Wutanfällen oder Rückzug und Resignation. Selten höre ich davon, dass jemand diese Phase mit einem Gefühl der Richtigkeit, Anerkennung und des kraftvollen ‚Zu-sich-stehens‘ bewältigt hat. Soweit die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass wir als Erwachsene heute die Möglichkeit haben, jene Bedingungen zu verändern und ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln, was auch die Fähigkeit einschließt, sensibel auf die Bedürfnisse anderer zu reagieren. Das kann gelingen, wenn wir das Geflecht an Gefühlen und Glaubenssätzen identifizieren, das unsere negative Erfahrungen am Leben erhält und sie durch die Resonanz mit positiven Gefühlen und Glaubenssätzen ersetzen. Das, was in uns lebendig ist, verwirklicht sich im außen. Ein grundlegendes Lebensbedürfnis jener Zeit, das nicht befriedigt wurde, ist
Grundlegende Erfahrungen und damit verbundene Glaubenssätze sind
Uns wurde gesagt:
Wenn wir diesen Satz hören, kommen verschiedene Gefühle in uns auf
Und wir meinen
Im Alter von zehn Jahren: Gefangen zwischen Pflicht und Spielfreude Dieses negative Geflecht von Gefühlen und Glaubenssätzen wurde im Alter von zehn Jahren verstärkt. In dieser Zeit erfuhren wir Druck von den Eltern, der Schule oder den Klassenkameraden, gute Ergebnisse in der Schule zu erzielen und gerieten damit in Konflikt mit unserem inneren Bedürfnis, zu spielen und die Dinge nach unserer Lust zu erforschen. Aus dieser Zeit der Anspannung und des Konflikts gibt es noch heute Frustrationen und ängste, die unsere Reaktionen und unser Verhalten als Erwachsene mitbestimmen Ich möchte spielen und so viele Dinge tun, aber sie lassen mich nicht Unbefriedigt blieben die Bedürfnisse nach
Wir reagierten auf der körperlichen Ebene mit Anspannung Ich bin angespannt Auf dem Gefühlsebene mit
Auf der Verhaltensebene mit
| ||||
|
http://www.fernkurse-fuers-leben.de/ergebnisse.htm Copyright © 2004 Ulla Sebastian, Visioform Kontaktadresse: Anschrift, Telefon, Email. | |||||